[ Orthopädie Schuhtechnik Landesverband Niedersachsen, Bremen ] Aktive Fußgesundheit
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Elektronische Fußdruckmessung im Arbeitsbereich des Orthopädie-Schuhmachers?

Sind das Zukunftsversionen oder hat uns die Gegenwart schon eingeholt?

Arbeitet der Orthopädie-Schuhmacher am Computer oder in der Werkstatt?

Bevor das Anwendungsgebiet der Fußdruckmessungen erläutert wird, sollen diese drei Fragen im Vordergrund stehen.
 

Hierbei wird das zukunftsorientierte Denken in unserem Beruf als eine Brücke zum autonomen Handeln angesehen. Wir stellen den Patienten im Rahmen der diabetischen Erkrankung nicht als kostenaufwendigen Sonderling dar, sondern sind uns bewußt, das dieses Krankeitsbild mit besonderer Sorgfalt versorgt werden muss. Das Anwendungsgebiet des Computers soll nicht nur die Sensibilität des Patienten ansprechen, sondern als kostendämpfendes Objekt im Bereich der Nachsorge bezeichnet werden. Der Cornputer gehört bereits als gegenwärtiger Mitarbeiter dazu, um den Versorgungsbereich des neuropathischen Fußes richtungsweisend zu beeinflussen.
Mit einem Druckmeßsystem soll die Wirkung angebrachter orthopädieschuhtechnischer Maßnahmen objektiviert und verbessert werden.
Im westeuropäischen Raum sind ca. 3 bis 4% der Bevölkerung Diabetiker, so die Aussage von Prof. Dr. Landgraf von der medizinischen Klinik der Universität München. Die Fußschäden bei Langzeitdiabetikern betragen erschreckende 10 Prozent. Die wiederum nur durch einen stationären Klinikaufenthalt reguliert werden können. Für die Entstehung von Druckulcera werden vor allem erhöhte Druckwerte an prädestinierten Stellen unter der Fußsohle verantwortlich gemacht.
 



Wir wissen, dass der diabetische, neuropathische Fuß schmerzunempfindlich ist, und der Patient somit keine konkrete Aussage machen kann. Daher werden von diesem Patientenkreis oft unpassende Schuhe gekauft, die schwerwiegende Folgen haben können, und daher bis zur Fußamputation führen können. Alle konservativen orthopädieschuhtechnischen Maßnahmen, die das Ziel haben, den Druck
unter der Fußsohle zu reduzieren, reichen zur optimalen Entlastung nicht aus. Eine objektive Aussage über die Qualität der durchgeführten Entlastungsmaßnahme, lässt sich nur unzureichend beantworten. Dieser bestehende Zustand kann nicht als befriedigend angesehen werden und spricht eine Erweiterung der Arbeitstechnik des Orthopädieschuhmachers an, der "elektronischen Fußdruckmessung". Verschiedene Druckmeßsysteme sind berufsbezogen im Einsatz, aber als überdurchschnittlich aussagefähig ist die Druckmessung irn Schuh anzusehen. Es ist leicht verständlich, dass ein solches System, den Druckverlauf beim Abrollen des Fußes optimaler erfassen und darstellen kann. Die objektiven Messungen können vor und nach einer orthopädieschuhtechnischen Maßnahme erfolgen. Der Aussagewert wird durch eine Messsohle gewonnen, die je nach Größenordnung zugeschnitten wird und in der Versorgung, oder in einem Neutralschuh getragen werden kann
 

Bei einer Sensorendichte von 960 Einzelmesspunkten lassen sich punktuelle Spitzenbelastungen engmaschig einkreisen, und ergeben einen optimalen Be- und Entlastungswert.





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