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Kompressionstherapie
Therapie mit Druck – wann Kompressionsstrümpfe helfen
Medizinische Kompressionsstrümpfe und -strumpfhosen werden bei nahezu allen phlebologischen Krankheitsbildern eingesetzt. Ihre Wirkung hängt dabei direkt von der Stärke des Andrucks ab. Je nach Krankheitsstadium kommen unterschiedliche Kompressionsklassen zum Einsatz – von der Prophylaxe in der Schwangerschaft bis zur Langzeitbehandlung bei chronisch venöser Insuffizienz (CVI) oder chronischen Lymphödemen.
Auch nach Sklerosierungstherapien helfen sie, den Behandlungserfolg zu sichern. Entscheidend ist dabei der kontrollierte, stufenlose Druckverlauf: Von unten (distal) nach oben (proximal) nimmt der Druck gleichmäßig ab – so werden Rückstauungen vermieden und die betroffenen Gliedmaßen bleiben ödemfrei.
Individuell angepasst für optimale Wirkung
Um eine optimale Versorgung zu ermöglichen, sind Kompressionsstrümpfe in zahlreichen Seriengrößen und Varianten erhältlich. Wenn Seriengrößen nicht ausreichen, können die Strümpfe individuell nach Maß gefertigt werden – selbstverständlich in allen gängigen Kompressionsklassen.
So lässt sich die Kompressionstherapie exakt an die körperlichen Voraussetzungen und medizinischen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anpassen.
Therapie, die gerne getragen wird
Die Akzeptanz moderner Kompressionsstrümpfe ist heute sehr hoch – ein entscheidender Faktor für den Therapieerfolg. Dafür sorgen nicht nur die medizinischen Vorteile, sondern auch der hohe Tragekomfort, die exakte Passform und eine breite Auswahl an Ausführungen.
Modische Farben und unauffällige Designs machen es leichter, die Strümpfe in den Alltag zu integrieren – ganz ohne Stigmatisierung. Kompression darf heute auch gut aussehen.